51. Welldone Lounge: „Umfassend“

Foto: Welldone

Die 51. Welldone Lounge am 6. Oktober 2016 stand ganz im Zeichen des Vereins zur Förderung von Forschung und Wissenschaft (vfwf). Robert Riedl, Geschäftsführer der Welldone Werbung und PR GmbH, und Mag. Hanns Kratzer, Geschäftsführer der PERI Consulting GmbH, freuten sich über das große Interesse der rund 300 geladenen Besucher. Unter dem Motto „Umfassend“ stand Patientensicherheit an diesem Abend in der Aula der Wissenschaften im Fokus, eine Thematik, der sich der vfwf in diesem Jahr als Schwerpunkt widmet. Als Ehrengäste und hochkarätige Speaker boten Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant, Präsident des vfwf, Univ.-Prof. Dr. Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien, und KR Otto Müller, Geschäftsführer der VAMED-KMB, perspektivische Einblicke zur Notwendigkeit fächerübergreifender Zugänge und Initiativen zur Steigerung der Patientensicherheit und deren Leistung für die Zukunft in der Patientenversorgung.

„Ohne Innovation und Forschung kann es in der Medizin keinen Fortschritt geben. Die zukunftsorientierte Lehre und Forschungsmethoden des vfwf in den neuen Wiener Universitätskliniken sorgen dafür, dass der Patient am Ende dieses Forschungsprozesses besser, schneller und kompetenter behandelt werden kann. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller medizinischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialpolitischen Fachdisziplinen, kombiniert mit der Tradition der Wiener Medizinischen Schule, ist das Erfolgsrezept des vfwf. Es freut uns als Dienstleister im Gesundheitssystem und als Plattform der Interaktion heute hochrangige Mitglieder des Vereins zur Förderung von Wissenschaft und Forschung begrüßen zu dürfen“, so Mag. Hanns Kratzer, Geschäftsführer PERI Consulting. Mag. (FH) Birgit Bernhard, Head of Accounts bei Welldone Werbung und PR: „Es freut mich sehr, dass heute mit Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant, Univ.-Prof. Dr. Markus Müller und KR Otto Müller drei  hochkarätige Experten im Rahmen der 51. Welldone-Lounge über das so wichtige Thema Patientensicherheit sprechen und dabei Einblicke in die Initiativen und Projekte des vfwf bieten.“

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